Religion

Aus Schleierwelten
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Religion der Regenmacher

eine Welt, die immer kurz vor der Auslöschung steht. Nur wenn das Volk dem gemeinsamen Tanz aufführt, wird genug Wasser freigesetzt, dass auf die Lava tropft und genug dampf produziert, um abzuheben.

Religion der Draíochtanier

In Draíochtan verehrt man den giftigen Nebel als 'Atem des Teufels', was aus einer alten heidnischen Religion übernommen wurde. Um der Unterwelt Dankbarkeit zu Zollen, veranstalten sie jedes Jahr das Schleierfest, bei dem die Städte mit schwarzen, roten und gelben Tücher verhangen werden jdn das Volk als Teufel verkleidet zu traditionellen Trommeln tanzend durch die Straßen zieht. Es gibt kleine Geschenke und Zuckerbrot für die Kinder.

Götter von Chero

Auf Chamo-Ezee glauben alle an die Götter von Chero. Diese wohnen auf dem höchsten Berg und leiten von dort die Geschicke der gesamten Welt. Ihnen direkt zu Diensten sind die hohen Priester, die im Ringförmigen Tempel von Charom leben, der Zentralen Millionenstadt des Kontinents Chamo-Ezee. Da sie natürlich nicht arbeiten können und so auch keine Feldfrüchte anbauen können, ist das gemeine Volk verpflichtet, die Priesterschaft mit allem notwendigen und auch exotischem zu versorgen, das diese Wünschen.

Um diese Wünsche auch weiterzureichen, kommen sogenannte Aufbereiter aus den hohen Gefilden, reisen durch die Lande und stellen ihre Forderungen, die erfüllt werden müssen. Sollte sich jemand verweigern, dann bringt dies großes Unglück über das gesamte Land. Die Verweigerer werden dafür meist öffentlich ausgepeitscht. In besonders schweren Fällen sogar öffentlich hingerichtet.

Die einzige bisher bekannte Möglichkeit, sich diesem Urteil zu entziehen, ist in die Godless-Lands zu ziehen. Der Bereich, wo auch immer die Schwaden des verfluchte Nebels wabert, wird von den meisten Aufbereiter, die meist Priesteranwärter sind, gemieden. Bis hierher reicht der göttliche Schutz nicht, der Normalerweise alle Priester der Götter vor allem unbill bewahrt.

Die erhabenen Sechs von Pyrra

Laut den Legenden waren die Göttlichen Sechs einst einfache Menschen, die von den Erleuchteten, den Laamba aufgrund ihres Edelmutes erwählt wurden. Die Laamba verliehen ihnen göttlichen Gaben, die Unsterblichkeit und ernannten sie zu den Führern und Beschützern des Landes.

Doch aufgrund von Unvernunft, Hass und Missgunst unter den Menschen waren die Sechs nach vielen Generationen das Leiten und Führen, die ewig gleichen Debatten und Diskussionen mit den unvernünftigen Menschen müde. Sie verschwanden, versteckten sich und überließen es dem Volk, sich selbst zu führen.


Es heißt, die Sechs wandeln heute unerkannt und verkleidet durch Pyrra und helfen aus dem Verborgenen. Am häufigsten kann man sie angeblich in den vereinten Tempeln der Sechs antreffen, wo sie hinter Säulen lehnen und den Gebeten lauschen.


Isra: Göttin der Anmut und der Schönheit, der Musik und des Tanzes

Malev: Der bezopfte Gott der Handwerkskunst

Walehi: Göttin der Erde und des Sandes, der Geburt und des Todes

Aabu: Herr aller Tiere

Jorvi: Göttin der Pflanzen

Thanak: Der launenhafte Gott des Wassers


Laamba: Die Erleuchteten, die Obersten Götter von Kälte und Flammen. Es gilt an unschicklich, die Gebete direkt an sie zu wenden. Üblicherweise sucht man sich aus dem Panteon der Sechs seine Favoriten und versucht diesen zu überzeugen, die Bitte wiederum an die Laamba zu übermitteln, oder selbst zu helfen.


Die Priesterschaft in den Tempeln lehrt die Demut des Glases. Laut ihrer Aussage ist diese Welt beinahe durch die Gier alter Magier zerstört worden. Sie arbeiten eng mit der Universität zusammen und übernehmen die Pyrokinetiker nach ihre Ausbildung. Die Priesterschaft ist für die Wasserfänger zuständig und vertreibt magisch hergestellte Waren.